Spezielle Feiertagsaktion: am 1. Juni und 2. Juni erhalten Sie 10% Rabatt auf das gesamte Produktsortiment!
Getrufline — eine Trüffel, die für Ihre Gesundheit steht.
Abonnieren Sie die Mailingliste und erhalten Sie die neuesten Nachrichten und Rabatte aus unserem Geschäft.>
Die Macht der Gewohnheit: Warum es schwierig ist, schädliche Tendenzen zu überwinden
Wir bezeichnen eine Reihe automatischer, wiederholt ausgeführter Handlungen als «Gewohnheiten». Sie können nützlich, neutral oder schädlich sein. Doch alle Gewohnheiten haben eines gemeinsam: Sie sind schwer abzulegen. Dies gilt insbesondere für schlechte Gewohnheiten (oder schädliche Tendenzen), die sich negativ auf die Gesundheit und das soziale Leben einer Person auswirken.
Welche Arten von schlechten Gewohnheiten gibt es?
Es gibt eine Vielzahl von schlechten Gewohnheiten. Sie lassen sich in zwei große Kategorien einteilen:
Die erste Gruppe umfasst Handlungen, die darauf abzielen, unbewusst innere Bedürfnisse zu befriedigen. Ihre Wurzeln reichen bis in die frühe Kindheit zurück. Im Erwachsenenalter kann jedoch unter starkem Stress ein starkes Verlangen und der Drang, es zu befriedigen, entstehen. Dies sind die Gewohnheiten, die sich zu pathologischen Süchten entwickeln. Dazu gehören:
- Alkoholismus, Drogensucht, Tabakrauchen, Substanzmissbrauch;
- Kaufsucht (Kaufsucht);
- Glücksspielsucht (Spielsucht);
- Überessen (Esssucht);
- Gedankenloses Surfen im Internet (Computersucht); und andere.
Die zweite Gruppe umfasst unbewusste Handlungen, die mit neurotischen Störungen in Verbindung gebracht werden. Auch sie haben ihren Ursprung in den Tiefen der Psyche. Solche zwanghaften Handlungen werden oft als Persönlichkeitsmerkmale wahrgenommen. Manche sind sogar positive Gewohnheiten: Händewaschen, Zähneputzen usw. Ihr übermäßiger Gebrauch wirkt sich jedoch negativ auf die Gesundheit aus. Dazu gehören:
- Fluchen und Füllwörter verwenden;
- Nägelkauen, auf Stiften/Bleistiften kauen, Hautzupfen;
- Haare um den Finger drehen;
- Auf einem Stuhl schaukeln;
- Mit den Beinen wackeln;
- Manische, übermäßig repetitive Handlungen: Ohren und Nase putzen, Hände/Gesicht/Körper waschen; usw.
Warum entstehen schlechte Gewohnheiten?
- Schlechte Gewohnheiten dienen dazu, eine innere Leere zu füllen oder Ängste abzubauen. Doch das verschafft nur vorübergehende Linderung. Chemische Substanzen oder Einkäufe lindern Ängste, führen aber oft zu anhaltender Abhängigkeit und beeinträchtigen Gesundheit und finanzielles Wohlbefinden. Dies wiederum verstärkt das Unbehagen und zwingt die Betroffenen, auf gewohnte Weise damit umzugehen. So geraten sie in einen Teufelskreis.
- Schlechte Gewohnheiten sind leicht zugänglich. Sie lassen sich ohne großen Aufwand etablieren. Mit ihrer Hilfe versucht man, seinen emotionalen Zustand schnell und mühelos zu verbessern. Die körperlichen Beschwerden, Schmerzen oder finanziellen Einbußen, die durch diese Methoden verursacht werden, werden deutlich weniger bedeutsam als das innere Gefühl von Frieden und Zufriedenheit.
- Das soziale Umfeld spielt eine entscheidende Rolle bei der Entstehung schlechter Gewohnheiten. Dies zeigt sich besonders bei Teenagern. Aber auch im Erwachsenenalter kann die Nachahmung von Idolen oder einflussreichen Persönlichkeiten im eigenen Umfeld dazu führen, negatives Verhalten zu wiederholen.
Wie wird man schlechte Gewohnheiten los?
Manchmal ist es relativ einfach, eine schlechte Gewohnheit selbst zu überwinden, wenn man erkennt, dass sie nicht mehr notwendig ist. Mit Willenskraft und Selbstkontrolle kann man erfolgreich Handlungen aufgeben, die der Gesundheit oder dem sozialen Ansehen schaden. Leider klappt das nicht immer.
Die Macht der Gewohnheit liegt in ihrer trügerischen Hilfe. Wie fiebersenkende Medikamente lindern sie vorübergehend die Symptome, können aber das zugrunde liegende Problem nicht lösen. Wenn Sie diese Schwächen nicht alleine überwinden können, ist es notwendig, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen.
Psychologen und Psychotherapeuten helfen Menschen erfolgreich dabei, schlechte Gewohnheiten abzulegen. Die Aufgabe eines Psychologen besteht darin, einem Menschen beizubringen, selbstständig mit inneren Konflikten umzugehen, ohne auf destruktive äußere Hilfsmittel zurückzugreifen. Das Erkennen der eigenen inneren Ressourcen und die Anpassung persönlicher Eigenschaften helfen, die Macht der Gewohnheit zu überwinden.
Um Anspannung und Angst abzubauen, ist es auch hilfreich, ärztliche Rezepte mit Peptiden-Produkten zu ergänzen:
- «Cerluten» und «Pinealon» unterstützen das Gehirngewebe, da sie die Bildung neuer neuronaler Verbindungen beschleunigen.
- «Ventfort» und «Vesugen» stellen die Mikrozirkulation wieder her und lindern zerebrale Hypoxie.
- Revilab SL02 und Revilab ML03 — Komplexpräparate, die beide oben genannten Effekte kombinieren.
- Zusätzlich enthalten «Felicita» und «Temero Genero» — nicht-peptidische Bioregulatoren, die den Neurotransmitterstoffwechsel normalisieren und das allgemeine Angstniveau reduzieren.
Schätzen Sie Ihr Wohlbefinden — machen Sie einen gesunden Lebensstil zu Ihrer wichtigsten Gewohnheit!
"Gelmigon" wird empfohlen, um Parasitenbefall verschiedener Ursachen, allergische Reaktionen durch Helmintheninfektionen...
“Digemax” and “Panaxod” will help you keep the gastrointestinal tract healthy ...
Many people are concerned about the state of their immunity and try to maintain it















